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Ein paar Worte übers "Barfen"

Die Ernährung ist zweifelsohne eines der wichtigsten Standbeine einer guten Gesundheit. Das Ergebnis der Fütterung von industriell hergestellten Fertigfutterprodukten, wird immer deutlicher, durch den enormen Zuwachs an sogenannten Zivilisationskrankheiten in unserer Hundepopulation.
Krebs, Allergien, Pankreatitis, Pankreas-Insuffizienz, Hautprobleme, Nieren- und Lebererkrankungen, Immunschwäche, Fruchtbarkeits- und Wachstumsstörungen treten immer häufiger auf und lassen sich nicht einfach durch Überzüchtung erklären.

Seit nunmehr 9 Jahren begleitet mich meine Labrador-Hündin Kara. Wir hatten Glück, denn Karas Züchterin hat die Welpen von Anfang an gebarft. Zuerst skeptisch, war ich schnell zu 100% von dieser Art der Ernährung überzeugt.
Aus wachsendem Interesse am Barfen, habe ich mich zur zertifizierten Ernährungsberaterin ausbilden lassen und an zahlreichen Seminaren der Paracelsus Schulen oder PerNaturam teilgenommen, sowie Symposien renommierter Ärzte beigewohnt, die ganzheitlich orientiert arbeiten.



"Barfen" bedeutet nur rohe Lebensmittel wie Fleisch, Knochen, Gemüse, Obst, rohe Eier und wertvolle Öle zu füttern. Jeder Hund ist anders, daher gibt es auch keinen allgemeingültigen Ernährungsplan für alle Rassen. Die Ernährung muss individuell, unter Beachtung des jeweiligen Bedarfs, auf den Hund zugeschnitten sein, sei es nun für einen Welpen, einen erwachsenen Hund, einen sportlich aktiven Hund oder einen Senior. Wichtig ist, sich vorher in jedem Fall gründlich zu informieren.

Ich helfe Ihnen gerne, für Ihren Hund die beste Ernährung zusammenzustellen.
Kommen Sie vorbei und wir reden darüber...

Barf-Lebensmittel

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